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Institut für Politikwissenschaft und Soziologie

Die Zukunft der Europäischen Union: Potenziale besser nutzen

13.08.2018

Band 1 der neuen Reihe Würzburger Jean-Monnet-Papers ist erschienen. Die Reihe wird vom Jean-Monnet-Lehrstuhl am Institut für Politikwissenschaft und Soziologie der Universität Würzburg herausgegeben.

Unter dem Titel "Die Zukunft der Europäischen Union: Potenziale besser nutzen" leuchten Prof. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet, Manuel Pietzko und Anja Zürn drei EU-Potenzialthemen aus und fragen nach den erfordelichen Weichenstellungen, um sie in Zukunft besser nutzen zu können.

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Die EU als ein Integrationsprojekt sui generis mit ihrem trans- bzw. postnationalen Verständnis von Souveränität und Staatlichkeit ist Garantin für den Frieden, für die Schaffung und den Erhalt von Wohlstand in Europa. Darüber hinaus ist sie zu einer wichtigen Akteurin in den internationalen Beziehungen geworden, die die Weltordnung im Geiste von Multilateralität und Multipolarität mitgestaltet.

Zahlreiche interne Krisen haben die EU im letzten Jahrzehnt jedoch spürbar belastet und mehrere interne Spannungen oder gar Bruchlinien sichtbar werden lassen, die ihre Handlungsfähigkeit in Frage stellten. Der internationale Kontext mit neuen Sicherheitsgefährdungen, der neue, sich im Slogan „America First“ ausdrückende US-Unilateralismus sowie der anstehende Brexit zwingen die EU nun, ihre zahlreichen Potenziale besser auszunutzen und einzusetzen.

Als Potenzialthemen der EU identifiziert vorliegender Beitrag: (1) die Vertiefung und Intensivierung der Gemeinsamen Außen-, Sicherheit-, und Verteidigungspolitik, (2) die EU-Klimapolitik und die Übernahme einer Vorreiterrolle sowie (3) die Zusammenarbeit mit aufstrebenden Mächten/emerging powers.

Das erste Würzburger Jean-Monnet-Paper leuchtet die drei Potenzialthemen aus und fragt insbesondere nach den erforderlichen Weichenstellungen, um sie in Zukunft besser nutzen zu können.

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