IPS vielseitig vertreten auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Mainz
16.10.2026Unter dem Titel "Zukünfte der Gesellschaft" fand vom 28. September bis 2. Oktober der zweijährliche Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz statt. Wie auch auf vergangenen Kongressen in Duisburg und Bielefeld waren auch dieses Mal wieder zahlreiche Vertreter:innen des Instituts für Politikwissenschaft und Soziologie mit spannenden Vorträgen und Themenschwerpunkten vertreten.
Die Beiträge aus Würzburg umfassten:
- die Co-Organisation einer AdHoc-Gruppe durch Lukas Beckmann, Sebastian Suttner und Björn Wiegärtner zum Thema zum Thema „Kipppunkte von Kommunikationsordungen“
- die Co-Organisation einer AdHoc-Gruppe durch Elke Wagner (und Herbert Kalthoff) zum Thema „Genregrenzen soziologischen Schreibens“
- den Vortrag von Julian Höfner mit dem Titel "Fortschritt als temporales Ordnungsschema: Zeitdiagnostische Bewegungsfiktionen und ihre Zukunftserwartungen“ in der Sektionsveranstaltung der Sektion Wissenssoziologie „Gegenwärtige Zukünfte - revisited. Zur (Wissen-)ssoziologie der Zeitdiagnosen"
- den Vortag von Mischa Pastuschka mit dem Titel "Local Attitudes towards Contested Climate Futures: Technological Solutions, Voluntary Restraint or Redistribution“ in der AdHoc-Gruppe "Polarisierte Zukunftsbilder in der Klimakrise“
- den Vortrag von Philipp Raab mit dem Titel "Neue Stimmen, neue Sichtbarkeiten? Influencing, affektive Politiken und die Refiguration von postmigrantischen Öffentlichkeiten auf TikTok“ in der AdHoc-Gruppe "Influencier*innen und ihr sozialer Sinn – zur Verhandlung von Normativität und Ambivalenz under digitalen Bedingungen“.
Der nächste Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie findet vom 18. bis 22. September 2028 an der Universität Leipzig statt, an dem die Würzburger Soziologie sicherlich wieder mit zahlreichen Beiträgen vertreten sein wird.
