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Institut für Politikwissenschaft und Soziologie

Aktuelle Meldungen

Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen Meldungen des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen und Europaforschung. Ältere, bereits archivierte Meldungen finden Sie im Archiv. Aktuelle Meldungen des Instituts für Politikwissenschaft und Soziologie finden Sie auf der Startseite des Instituts. 

Im Juni diskutierten Verena Frick und Philipp Gieg vom IPS sowie Anna Meine im Forum Nachhaltigkeit mit Isabel Feichtner über ihr neues Buch "Bodenschätze. Über Verwertung und Vergesellschaftung". Diese Debatte wird nun in einem Buchforum des Theorieblogs fortgeführt mit Beiträgen von Isabel Feichtner, Philipp Gieg und Anna Meine.

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Dr. Philipp Gieg moderierte am 28. September 2026 in Berlin einen Closed-Door Expert Roundtable zum Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien und seinen Folgen für Deutschland und Polen. Veranstaltet wurde die Gesprächsrunde vom Polish Institute of International Affairs (PISM) und der Bayerischen Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung (FoKS) im Berliner PISM-Büro.

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Drei Tage wissenschaftlicher Austausch, kontroverse Debatten und neue Perspektiven: Vom 21. bis 23. September 2026 fand an der Universität Würzburg die Offene Tagung der Sektion Internationale Beziehungen der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) 2026 statt. Im Mittelpunkt standen aktuelle Herausforderungen für die internationale Politik und die Wissenschaft selbst.

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Wie frei kann Wissenschaft in Zeiten von Autokratisierung, gesellschaftlicher Polarisierung und zunehmenden Angriffen auf Forschende sein? Eine Podiumsdiskussion im Rahmen der DVPW IB-Sektionstagung in Würzburg diskutierte aktuelle Herausforderungen der Wissenschaftsfreiheit – von internationalen Entwicklungen über konkrete Erfahrungen bis hin zu institutionellen Schutzmechanismen.

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Erstmals waren bei der DVPW IB-Sektionstagung 2026 Bachelor- und Masterstudierende eingeladen, die Tagung aktiv mitzuerleben und mitzugestalten. 34 Studierende wurden nach einem Bewerbungsverfahren dafür ausgewählt. Damit wurde ein neues Format geschaffen, das den Austausch zwischen Studierenden und Wissenschaftler verschiedener Karrierestufen fördern und Studierenden einen unmittelbaren Einblick in die Forschungspraxis und den wissenschaftlichen Alltag der Internationalen Beziehungen ermöglichen sollte.

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Warum setzen die EU und Indien bei der maritimen Sicherheit im westlichen Indischen Ozean trotz gemeinsamer Herausforderungen auf unterschiedliche institutionelle Formen der Zusammenarbeit? Das fragen Dr. Philipp Gieg (IPS) und Dr. Abhishek Mishra (IDSA Neu-Delhi) in ihrem Artikel "Institutional choice and the limits of security governance: EU–India maritime cooperation in the Western Indian Ocean", der jetzt im European Journal of International Security veröffentlicht wurde.

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Dr. Philipp Gieg vom Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Europaforschung und Dr. Anja Menzel von der Universität Bamberg erhalten eine Anschubfinanzierung in Höhe von 12.000 Euro von der Bayerischen Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung (FoKS). Ihr gemeinsames Vorhaben untersucht, wie geopolitische Machtverschiebungen und der Wandel internationaler Normen die Entwicklungszusammenarbeit verändern und welche Folgen dies für Frieden und Sicherheit hat.

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Dr. Philipp Gieg vom Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Europaforschung nahm an der South Asia in World Politics (SAWP) Conference der International Studies Association (ISA) in Colombo, Sri Lanka, teil. Im Mittelpunkt der Konferenz standen die Rolle Südasiens in der internationalen Politik und die Auswirkungen einer sich wandelnden internationalen Ordnung auf die Region. Philipp Gieg stellte dort seine Forschung zur indischen Kontestation globaler Normen vor.

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Elena Dück wurde für den in der Zeitschaft International Political Sociology erschienen Artikel „Female Fighters and Male Vulnerabilities. Gendered Depictions in Ukraine’s Visual Narrative of the Russia-Ukraine War“ mit dem Matilda-Preis der Fakultät für Humanwissenschaften ausgezeichnet.

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Elena Dück nahm an den 13th European Workshops in International Studies (EWIS 2026) teil, die vom 1. bis 3. Juli 2026 an der İzmir University of Economics in der Türkei stattfanden. Die von der European International Studies Association (EISA) ausgerichteten Workshops bringen Wissenschaftler*innen aus aller Welt in kleinen Arbeitsgruppen zusammen, um aktuelle Forschungsprojekte intensiv zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

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Wie verändern sich Vorstellungen von Geschlecht in der internationalen Politik und im Lebensverlauf? Diese Fragen standen im Zentrum des zweitägigen ICAS:MP-Workshops "The Challenge of Gender" am 2. und 3. Juli 2026 in Würzburg. Neben Panels zu Alter und Alter(n) in transkulturellen Kontexten bildete das Panel „The Contestation of Global Gender Norms“ einen Schwerpunkt aus der Perspektive der Internationalen Beziehungen.

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Auf der Dreiländertagung 2026 der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW) und der Schweizerischen Vereinigung für Politische Wissenschaft (SVPW/ASSP) an der Zeppelin Universität Friedrichshafen war Elena Dück in mehreren Funktionen aktiv und beteiligte sich an aktuellen Debatten zu Demokratie, Autokratisierung sowie zur politikwissenschaftlichen Lehre.

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