IPS bei den ECPR Joint Sessions 2026
23.04.2026Elena Dück, Alessandro Di Biagio und Christoph Mohamad-Klotzbach präsentierten und diskutierten laufende Forschungsprojekte im Rahmen der diesjährigen ECPR Joint Sessions vom 7.-10. April 2026 an der Universität Innsbruck.
In diesem Jahr nahmen gleich drei Mitglieder unseres Instituts an diesem speziellen und arbeitsintensiven Workshop-Programm der ECPR teil. Die ECPR Joint Sessions sind ein besonderes Format, bei dem sich Wissenschaftler*innen im Rahmen spezifischer inhaltlicher Workshop fast eine ganze Woche lang intensiv mit den Ideen der anderen Teilnehmenden kritisch auseinandersetzen.
Elena Dück (Internationale Beziehungen und Europaforschung) stellte die Studie „Norms without Credibility: How Lack of Democratic Credibility Undermines Socialization through Naming and Shaming", an welcher sie gemeinsam mit Nea Solander arbeitet, im Rahmen des Workshops „Who Decides, Who Benefits? Democratic Legitimacy in the EU’s Enlargement Policy“ vor. Alessandro Di Biagio (Vergleichende Politikwissenschaft und Systemlehre) nahm am Workshop „Blurring or Accident? Voluntary and Involuntary Sources of Ambiguous Party Positions and Their Consequences for Democracy“ teil und präsentierte dort seine Studie zu „How Populist Parties enter in competition: A Comparative Analysis of 25 European Countries“. Im Workshop „The Science of Democracy Beyond Disciplines“ diskutierte Christoph Mohamad-Klotzbach (Sozialwissenschaftliche Nachhaltigkeitsforschung) seine Ideen zum Thema „Generative Democracy“ mit den Teilnehmenden.
