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Institut für Politikwissenschaft und Soziologie

Demokratie und Autokratisierung in Europa: Elena Dück auf der Dreiländertagung 2026

27.06.2026

Auf der Dreiländertagung 2026 der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW) und der Schweizerischen Vereinigung für Politische Wissenschaft (SVPW/ASSP) an der Zeppelin Universität Friedrichshafen war Elena Dück in mehreren Funktionen aktiv und beteiligte sich an aktuellen Debatten zu Demokratie, Autokratisierung sowie zur politikwissenschaftlichen Lehre.

Auf dem Panel „Political Parties and Populism“ präsentierte sie den Beitrag „Internal Decline, External Others: Autocratization and the Construction of Turkey in the European Parliament’s Discourse“  aus ihrer aktuellen Forschung zu EU-Reaktionen auf Autokratisierung in der europäischen Nachbarschaft. 

Darüber hinaus übernahm Elena Dück als Chair die Moderation des Panels „Democratic Backsliding“, auf dem der Einfluss von Bürokratien, politische Parteienwechsel sowie die Rolle von Zivilgesellschaft und Demokratiebildung im Kontext demokratischer Erosion diskutiert wurden. 

Außerdem beteiligte sich Elena Dück am von Katharina McLarren (links im Bild), Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, organisierten Roundtable „Reale Probleme jenseits des Realismus – Lehre in den Internationalen Beziehungen“. 

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