Erasmus+ Staff Mobility: Tabea Yilu und Nea Solander zu Gast an der Ilia State University in Tiflis, Georgien
18.06.2026Im Rahmen des Erasmus+ Programms waren Tabea Yilu und Nea Solander vom Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Europaforschung zu Gast an der Ilia State University in Tiflis (Georgien).
Tabea Yilu, Teamassistentin am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Europaforschung, nahm im Rahmen des Erasmus+ Programms im Juni 2026 an einer International Staff Week an der Ilia State University in Tiflis (Georgien) teil. Die fünftägige Fortbildung stand unter dem Schwerpunkt „Intercultural Competence and Effective Communication“ und richtete sich gezielt an Hochschulmitarbeitende aus verschiedenen Ländern.
Die Teilnahme erfolgte auf Empfehlung sowie auf Basis bereits bestehender Kontakte zwischen den Institutionen. Vor Ort bot sich die Gelegenheit, sich intensiv mit internationalen Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und Einblicke in unterschiedliche Hochschulsysteme und Arbeitsweisen zu gewinnen. Besonders im Fokus stand die Rolle interkultureller Kommunikation im Hochschulalltag.
Die Veranstaltung bot vielfältige Anregungen und neue Perspektiven für die eigene Tätigkeit am Institut. Die Teilnahme an der Staff Week trug somit nicht nur zur persönlichen Weiterbildung bei, sondern stärkte auch die internationale Vernetzung des Lehrstuhls und liefert wertvolle Impulse für die zukünftige Gestaltung der institutsinternen Abläufe.
Nea Solander, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Europaforschung, war im Rahmen der Erasmus+ Staff Mobility for Teaching an der Ilia State University. Sie wirkte dort an der Lehrveranstaltung „EU as a Regional Actor“ mit. Im Rahmen ihres Aufenthalts stand sie den Studierenden durch Gastvorträge und Diskussionen zur Verfügung, die sich mit der Rolle der Europäischen Union als regionaler Akteur befassten.
Neben ihren Lehrtätigkeiten hielt Nea einen öffentlichen Vortrag, in dem sie die wichtigsten Ergebnisse des Work Package 3 des EMBRACE-Projekts vorstellte, einschließlich der Erkenntnisse aus ihrer Dissertation. Der Vortrag hob zentrale analytische Ergebnisse und sich abzeichnende Schlussfolgerungen zur Wirksamkeit der Demokratieförderung durch die EU hervor. Die Veranstaltung bot zudem die Möglichkeit zum wissenschaftlichen Austausch mit Hochschullehrenden, Studierenden und der Öffentlichkeit und förderte den Dialog über die Demokratieförderung der Europäischen Union.
