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Intern
Institut für Politikwissenschaft und Soziologie

Was aus unseren AbsolventInnen wird…

Sophia Kreiselmeier
Referentin der Geschäftsführung bei der VDI Technologiezentrum GmbH

Ich heiße Sophia Kreiselmeier und bin als Referentin der Geschäftsführung bei der VDI Technologiezentrum GmbH tätig.

In meiner täglichen Arbeit ist es notwendig Dinge zu analysieren und zu priorisieren. Dabei tauchen Fragen auf, wie: Welche zu erledigende Aufgabe hat welche Priorität? Wieso taucht ein Problem auf und welche Akteure spielen eine Rolle, um dieses Problem zu lösen?

Diese Fähigkeiten habe ich während meiner Studienzeit – u.a. in Political and Social Studies (B.A.) an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg – erlernt. Während meines Studiums habe ich mich stark mit der Friedens- und Konfliktforschung beschäftigt. Die damit verbundenen Lösungsansätze prägen mein Handeln bis heute.

Das IPS zeichnet sich durch sein kompetentes Lehrpersonal aus. Auch die kurzen Wege in das historische Stadtzentrum und zur Bibliothek am Hubland habe ich sehr geschätzt.

 

Jamel Flitti
Persönlicher Referent des Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz

Mein Name ist Jamel Flitti und ich arbeite als persönlicher Referent des Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz.

Das Bachelor-Studium am IPS hat mir wichtige Grundlagen der Internationalen Beziehungen sowie der Friedens- und Konfliktforschung vermittelt. Neben dem Vorlesungs- und Seminarprogramm hat das IPS regelmäßig spannende Veranstaltungen organisiert, die es uns ermöglichten, aktuelle Fragestellungen gemeinsam mit externen Referentinnen und Referenten zu diskutieren.

Die gute Betreuungssituation und der Aufbau des Studiengangs haben mir den Raum gegeben, Auslandserfahrungen zu sammeln und auch außercurricularen Tätigkeiten nachzugehen.

 

Fiona Köster
Doktorandin an der Universität Lausanne

Mein Name lautet Fiona Köster, ich bin Doktorandin an der Fakultät für Sozial- und Politikwissenschaften der Universität Lausanne und werde vom Schweizer Nationalfond für meine Forschungsarbeit gefördert.

Das Masterstudium der Political and Social Sciences hat es mir ermöglicht neben dem Erwerb essentieller theoretischer Grundlagen der Politik und Soziologie, umfassende Kenntnisse der quantitativen und qualitativen Datenanalyse zu erlangen. Insbesondere meine Statistikkenntnisse sind für meine aktuelle Arbeit von Relevanz, bei der ich die Langzeitauswirkungen von Arbeitslosigkeit untersuche.

Das Lehrangebot am IPS ist breit aufgestellt und bietet den Studierenden neben einer soliden Grundausbildung die Möglichkeit sich stark auf eigene Interessensschwerpunkte zu fokussieren, was ich sehr geschätzt habe.

 

Johannes Ulbrich
Fachreferent bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Mein Name ist Johannes Ulbrich und ich arbeite als Fachreferent Jugend und Politik bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

Ab dem Sommersemester 2012 habe ich im BA PSS-60 und anschließend im MA PSS-120 studiert. Das Studium bildet die theoretischen Grundlagen für meine heutige Arbeit in der politischen Bildung. Ich greife häufig auf das erlernte Fachwissen zurück (insb. auf IB, VPS & Spezielle Soziologie), um es inhaltlich und methodisch für Seminare mit Jugendlichen zielgruppengerecht aufzubereiten. Das saubere wissenschaftliche Arbeiten, wie ich es im PSS-Studium gelernt habe, hilft mir im beruflichen Alltag sehr.

Gerade die Kombination aus Soziologie und Politikwissenschaft, sowie die Bandbreite an interessanten Seminaren aus verschiedenen Lehrbereichen, die in höheren BA-Semestern und im MA angeboten werden, zählen für mich bis heute zu den großen Vorteilen des PSS-Studiums, die mich persönlich weitergebracht haben.

 

Martha Suda
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft und Systemlehre an der Universität Würzburg

Ich heiße Martha Suda und arbeite als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft und Systemlehre an der Universität Würzburg.

Nach meinem Bachelorstudium Governance and Public Policy –Staatswissenschaften in Passau entschied ich mich für den konsekutiven und forschungsorientierten Masterstudiengang (120 ECTS) Political and Social Sciences.

Besonders die Möglichkeit eigene thematische Schwerpunkte zu setzen und individuelle Forschungsinteressen zu verfolgen, ent-wickelten meine Begeisterung für das wissenschaftliche Arbeiten. Durch das Vertiefen vielfältiger theoretischer und methodischer Herangehensweisen und deren Anwendungen, auch im Team insbesondere während des Forschungsprojekts unter engagierter Betreuung der jeweiligen ProfessorInnen, entwickelte ich Fähigkeiten für meine politikwissenschaftliche Tätigkeit.

 

Constantin Schülein
Doktorand am Institut für Ernährung, Konsum und Gesundheit an der Universität Paderborn

Mein Name ist Constantin Schülein und ich bin Doktorand am Institut für Ernährung, Konsum und Gesundheit an der Universität Paderborn.

Ich begann mein Bachelorstudium in Political and Social Studies mit dem festen Vorsatz, Statistik zu umgehen. Im Master Political and Social Sciences spezialisierte ich mich schließlich auf die quantitative und qualitative Datenanalyse, welche ich nun tagtäglich in meinem Beruf nutze. Ohne die breite Aufstellung und die engagierten Dozentinnen und Dozenten hätte ich nie mein Interesse an dieser Methodik und der Soziologie entdeckt.

Mein Studienverlauf mag exemplarisch für die Stärke des IPS stehen: Erst lernt man die Grundlagen und dann kann man sich gemäß seiner Interessen spezialisieren. Sei es Europapolitik, Mediensoziologie, Demokratiemessung oder Methoden der empirischen Sozialforschung.

 

Stephan Bischof
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe

Mein Name ist Stephan Bischof. Nach meinem Bachelor- und Masterabschluss in Political and Social Sciences an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg begann ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Promotionsstelle beim Leibniz-Institut für Bildungsverläufe in Bamberg. Dort bin ich nun im Arbeitsbereich Bildungsrenditen tätig.

Am Studiengang Political and Social Sciences empfand ich vor allem die enorme breite des Themenspektrums und die vielfältigen Möglichkeiten zur individuellen Vertiefung, als sehr gewinnbringend. Generell halte ich die Fächerkombination Politikwissenschaft und Soziologie für sehr interessant und empfehlenswert.

In meiner beruflichen Tätigkeit profitiere ich vor allem von der Vertiefung der Quantitativen Methoden während meines Studiums am IPS.

 

Simon Dickopf
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe

Meine Name ist Simon Dickopf. Ich bin als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe in Bamberg beschäftigt und dort längere Zeit für die Aufbereitung und -konsolidierung der Scientific Use Files der Datensätze der National Educational Panel Study NEPS zuständig gewesen. Mittlerweile hat sich mein Tätigkeitsfeld auf Administration und Controlling der extern durchgeführten Datenerhebungen verlagert.

Mein Studium der Political and Social Studies bzw. Sciences am IPS der Uni Würzburg hat mir besonders durch den tiefen Einblick in die Primärdatenerhebung für meine berufliche Tätigkeit sehr genutzt. Daneben stelle ich immer wieder fest, dass mich die Zusammensetzung aus empirischen Forschungsmethoden und fundierter  politikwissenschaftlicher und soziologischer Theorie relativ breit und ausgewogen aufgestellt hat.